Stress in der Familie – Rückblick auf einen Elternvortrag

Selbst Mutter von Kindern, sprach die Referentin aus eigener Erfahrung. Zunächst führte sie aus, dass viele Stressfaktoren in der Familie von außen kommen. Deshalb stelle sich die Frage:  Wie viele Angebote für unsere Kinder nehmen wir wahr? An welchen Förderangeboten müssen die Kinder wirklich teilnehmen und an welchen nicht? Grundlegend für alle Bildung sei die Bindung an die Eltern. Diese könne durch keine andere Person oder Institution ersetzt werden. Schwierige Kinder wollten durch ihr auffälliges Verhalten im tiefsten Grunde nur den Beweis einfordern, dass sie gewollt und geliebt seien. Jedes Kind fühle sich sicher und geborgen, wenn die Eltern sich liebten. Allein erziehende Frauen brauchten besondere Unterstützung. In der Familie müsse jedes Kind angeleitet werden, altersgemäße Aufgaben selbstständig auszuführen. Kinder mit zwei bis drei Jahren könnten bereits beim Tischabdecken helfen, indem sie z.B. unzerbrechliche  Teller  in die Küche tragen. Bei schwierigeren Arbeiten, wie dem Einräumen der Spülmaschine oder dem Putzen des Bades, sei es wichtig, dass die erwachsene Person zunächst gemeinsam mit dem Kind die Arbeit erledige. Nach und nach könne das Kind dann die Verantwortung übernehmen und die Aufgabe selbständig ausführen. Eine völlig stressfreie Familie gebe es allerdings nicht, so die Referentin. Für sie sei die Quelle ihrer Kraft und Liebe das Gebet, durch das sie sich mit Gottes Kraft und Liebe füllen ließe.

Freitag, 14.05.21 | 00:00
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