Die Kinder lernten die geographischen Eigenheiten Äthiopiens kennen, die Speisen und kulturellen Besonderheiten. Anhand von Bildern, kleinen Filmausschnitten und einer Geschichte erfuhren die Schülern vom Leben der Karas, einem Volksstamm im südlichen Äthiopien: Vom Wohnen in Rundhütten, vom Wasser holen aus dem Fluss, in dem Krokodile leben und von den Aufgaben der Kinder als Ziegenhirten oder als Betreuer der jüngeren Geschwister. Carmen Maier erklärte: Die Menschen sehen anders aus, aber in ihrem Herzen sind sie uns sehr ähnlich. Sie lachen und tanzen gerne. Damit sie keine Angst mehr vor bösen Geistern haben müssen, brauchen sie den Glauben an einen stärkeren Gott, der sie beschützen kann. Von diesem Gott erzählten Maiers den Karas. Außerdem unterstützten sie den Aufbau einer medizinischen Arbeit in diesem Gebiet, mit dem Erfolg, dass dort nun endlich eine Klinik aufgebaut werden kann. Am Ende des Vormittags  gab es noch verschiedene Angebote: Die Kinder stellten Fruchtsäfte nach äthiopischer Art her, bastelten Fußbälle aus Socken und Sand oder machten passende Spiele.

Freitag, 11.10.19 | 17:30 - 19:30 Uhr
Kinderkleidermarkt
Montag, 28.10.19 | 00:00
Herbstferien


 

 

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