Danach ging es darum zu erforschen, wie ein Flugkörper idealerweise konstruiert werden muss, um möglichst lang oder weit zu fliegen. Die Schüler fertigten dafür in Gruppen Papierflieger in unterschiedlichen Größen und aus verschiedenen Papierarten an. In manchen Gruppen gab es schon erfahrene Papierfliegerbastler, die den anderen Mitgliedern wichtige Hinweise geben konnten. Andere hatten noch keine Kenntnisse und sie versuchten nun zum ersten Mal, geeignete Flugkörper zu falten. Schon bald stellte sich heraus, dass sich z.B. dünnes Krepppapier sehr schlecht eignet, da die nötige Stabilität fehlt. Auch genaues, symmetrisches Falten erwies sich als wichtig. Am Ende wurden die einzelnen Flugkörper in einem kleinen Flugwettbewerb präsentiert und in ihren Flugleistungen verglichen. Den Abschluss bildete eine Gesprächsrunde, in der die Schüler Voraussetzungen für gute Flugeigenschaften der Papierflieger suchten.

 

Keine Termine


 


 


 

 

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