Gut, dass sich die Erwachsenen um die Theorie kümmerten (sie mussten schließlich die ganze Zeit still sitzen!) Die Kinder dagegen durften gleich voll ins Schulprogramm einsteigen. Zuerst wurden sie mit Hilfe von verschiedenfarbigen Gummibärchen in Gruppen eingeteilt. Aus der R8 hatten sich Jenny, Tabea, Felix, Ilja, Philipp und Sebastian bereit erklärt, die Gruppen durchs Haus zu begleiten. So machten die Kinder zum Beispiel in der Schulküche bei Frau Lange die Erfahrung, dass nicht alles so schmeckt, wie es aussieht – oder wie schmeckt wohl türkisfarbenes Bisquit? Herr Bauder zeigte ihnen, wie jeder von uns in seinem Inneren aussieht und was uns so alles zusammenhält. Bei Frau Rabrovaliev und Frau Nagel machten sie die erstaunliche Erfahrung, wie schnell man als Gruppe, die sich noch gar nicht kennt, gemeinsam musizieren und singen kann. Bei Frau Holder konnten die Kinder ihre neu gewonnene Identität als Gruppe dann gleich in einem Geschicklichkeitsspiel unter Beweis stellen.

Die eineinhalb Stunden Programm vergingen jedenfalls ruckzuck. Zum Schluss spielten dann die großen Schüler mit ihren Gästen noch Galgenmännchen und der Abend war zu Ende.

Wir würden uns jedenfalls freuen, wenn viele dieser Kinder im neuen Schuljahr Schüler unserer Schule werden. Aber hat ihnen eigentlich jemand gesagt, dass nicht jede Stunde an der FESN mit Gummibärchen anfängt?

Samstag, 31.10.20 | 00:00
Herbstferien
Mittwoch, 23.12.20 | 00:00
Weihnachtsferien


 

 

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