Presseartikel

Erhebung des Evangelischen Schulwerks Baden und Württemberg (ESW BW) über
"Schule in Zeiten von Präsenzschulschließungen"

 

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Pressebericht:

 17.07.2020

Hohe Zufriedenheit mit Evangelischen Schulen
während der Krise

Evangelisches Schulwerk schafft mit Umfrage eine Grundlage zur Weiterentwicklung der Digitalisierung im Bildungswesen

Stuttgart/Karlsruhe. Mehr als neun von zehn Schülerinnen und Schülern, die an einer Evangelischen Schule unterrichtet werden, sind der Meinung, dass der Fernunterricht der letzten Wochen die eigene Selbstständigkeit gefördert hat. Das geht aus einer Erhebung hervor, die das Evangelische Schulwerk Baden und Württemberg unter den angeschlossenen Schulen im Zeitraum von 27. Mai bis 25. Juni in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie durchgeführt hat.

Schulleitungen, Lehrkräfte, Schüler und Eltern hatten die Möglichkeit, online Fragen zum Thema „Fernunterricht“ anonym zu beantworten. Im Zentrum standen dabei die technische Ausstattung und der Internetzugang, die Nutzung von digitalen Bildungsangeboten und Lernplattformen aber auch die Begleitung der Schülerinnen und Schüler. Erste Ergebnisse wurden jetzt in einem Kurzbericht veröffentlicht.

Gut die Hälfte der rund 260 Mitgliedsschulen des Evangelischen Schulwerks Baden und Württemberg haben sich an der Umfrage beteiligt. Die Rückmeldungen spiegeln eine hohe Zufriedenheit mit der Betreuung und dem pädagogischen Umgang durch die evangelischen Schulen im Land – und zwar auf Seiten der Eltern wie der Schülerinnen und Schüler.

Die an der Umfrage teilnehmenden Schulen konnten sich meist schnell auf die schwierigen Bedingungen einstellen. 83 Prozent der Eltern attestieren den Schulleitungen und Lehrkräften beispielsweise, sich mit hohem Engagement den Herausforderungen des Fernunterrichts gestellt zu haben, um die Schülerinnen und Schüler bestmöglich zu unterstützen. Ähnlich gute Noten gibt es von den Schülerinnen und Schülern: 87 Prozent von ihnen sind der Meinung, dass ihre Lehrkräfte sich gut um sie kümmerten.

„Die zahlreichen Rückmeldungen der verschiedenen Zielgruppen zeigen deutlich, dass Evangelische Schulen in der Krise als starke und verlässliche Partner in der Bildungslandschaft gerade auch von Eltern und Schülern wahrgenommen werden“, macht Dr. Norbert Lurz, Bildungsdezernent der Württembergischen Landeskirche, deutlich. Die Schulen seien mit den Herausforderungen positiv umgegangen. „Wir sehen aber auch, dass das digitale Lernen den Präsenzunterricht und die Begegnungen im schulischen Kontext nicht ersetzen können. Digitaler Unterricht wird immer eine Ergänzung bleiben. Diese Chancen gilt es aber zu nutzen.“

Wolfgang Schmidt, Leiter des Bildungsreferats der Badischen Landeskirche, hebt die besondere Herausforderung sonderpädagogischer Schulen hervor: „Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen brauchen besonders viel Unterstützung, um lernen zu können. Das muss auch im Fernunterricht bedacht werden, um Bildungsgerechtigkeit und Teilhabe für alle zu ermöglichen.“

Durch die Studie wird der Umgang von Schulen mit den Corona-Einschränkungen nachvollziehbar. „Jetzt ist klar - Evangelische Schulen haben nicht nur eine Qualitätsvermutung. Sie wurde bestätigt“, so Gerd Bürkle, Geschäftsführer des Evangelischen Schulwerks. Die an der Umfrage Beteiligten stimmten darin überein, dass die neu erworbenen digitalen Fähigkeiten auch zukünftig im Unterricht genutzt und weiter ausgebaut werden sollen. Genauso wünschten sie sich eine Vereinheitlichung der technischen Systeme.

Die vorliegenden Ergebnisse „bieten eine gute Grundlage für die Weiterentwicklung der Digitalisierung und liefern Denkanstöße für die Gestaltung eines eventuell zukünftigen Fernunterrichts“, führt Bürkle weiter aus. Im nächsten Schritt plant das Evangelische Schulwerk, aus den gewonnenen Erkenntnissen Modell-Beispiele zu entwickeln. Diese werden den vertretenen Schulen zur Verfügung gestellt, um die neu hinzugewonnen Kompetenzen im Unterrichtsbetrieb zu verankern.

Das Evangelische Schulwerk vertritt insgesamt rund 260 Schulen in Baden und Württemberg. Vertreten sind neben sämtlichen allgemeinbildenden Schulformen auch sonderpädagogische und berufliche Schulen sowie Weiterbildungseinrichtungen. An den Schulen arbeiten rund 6.000 Lehrkräfte, die ungefähr 40.000 Schülerinnen und Schüler unterrichten.

 

Oliver Hoesch
Sprecher der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

Daniel Meier
Pressesprecher Evangelische Landeskirche in Baden

 

Zeugnisübergabe wird feierlich

(Schwarzwälder-Bote 26.07.2017)

Die Realschüler der Freien Evangelischen Schule (FESN) feierten mit ihren Familien und Freunden den Abschluss ihrer Realschulzeit. Mit viel Engagement hatten die Schüler und Eltern die Aula dekoriert.

Zu Beginn gratulierte Micheal Rieß, Vorstandsvorsitzender des Trägerkreises, den Absolventen und wünschte ihnen Gottes Segen für ihren weiteren Lebensweg. Danach fand die mit Spannung erwartete feierliche Zeugnisübergabe statt. Schulleiterin Sabine Koslowski und Klassenlehrerin Anna Biermann beglückwünschten die Schüler – alle hatten die Prüfung erfolgreich gemeistert.

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Er will im Hintergrund unterstützen

(Schwarzwälder-Bote 22.03.2017)

Es hat sich schon länger abgezeichnet, dass im Bereich der Verwaltungsleitung der Freien Evangelischen Schule Nordschwarzwald (FESN) Personal aufgestockt werden muss. Die wachsende Schülerzahl machte das nötig.

Jürgen Bolten, der seit zehn Jahren als Vorstand Finanzen an der Freien Evangelischen Schule tätig ist, hat sich deshalb aus persönlichen Gründen auf die Suche nach einem Nachfolger gemacht. In Simon Lubberger hat er nun den passenden Mann gefunden.

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Es gibt Hoffnung

(Schwarzwälder Bote, 21.12.2016)

Die Berichte von Innocent Magambi (Bildmitte) sind nicht nur für die Schüler der Freien Evangelischen Schule Nordschwarzwald in Calw sehr bewegend, sondern auch für Übersetzer Martin Kocher und Schulleiterin Sabine Koslowski.

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Kleine Hände lösen walrossgroßes Problem

Von Andrea Fisel

(Schwarzwälder Bote, 26.07.2016)

Eigentlich beginnt die Erfolgsgeschichte von "1000 kleine Wunder - 1000 little Miracles" mit der Bitte eines siebenjährigen Mädchens: "Mama, mach' das Licht aus und erzähl mir eine Geschichte!" Und die Mama erzählte, dass jeder Mensch einzigartig geschaffen sei. Dass jeder eine Aufgabe hätte, ganz gleich, wie klein er sei. Dass jeder das tun solle, was er könne. Und dass schon jedes Kind mit ganzem Herzen sowie in allen Dingen Gott vertrauen dürfe.

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Lehrern einen "Oscar" verliehen

(Schwarzwälder Bote, 28.07.2016)

Zum zweiten Mal in der Geschichte der Freien Evangelischen Schule Nordschwarzwald (FESN) feierten die Realschüler der zehnten Klasse mit ihren Familien und Freunden das Bestehen der Abschlussprüfung.

 

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Keine Reparaturmaßnahme - Spende für die Schulsozialarbeit

(Schwarzwälder-Bote, 25.01.2016)

"Bildung ist der Schlüssel für eine gute Entwicklung. Wir setzen uns dafür
ein, dass Kinder und Jugendliche durch qualifizierte Bildung mit dem christlichen
Glauben und seinen Werten in Berührung kommen", sagt Martin Knispel von der
Stiftung "Wertestarter".
Aus diesem Grunde erhielt nun die Freie Evangelische Schule Nordschwarzwald
(FESN) in Calw eine überaus großzügige Spende in Höhe von 10 000 Euro. Seit
längerer Zeit bestand hier der Wunsch nach professioneller Unterstützung im
Bereich Schulsoziarbeit.

Bericht: Andrea Fisel

 

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Schüler überhäufen Daniel Steinrode mit jeder Menge Fragen

(Schwarzwälder Bote, 09.12.15)

Was wäre naheliegender als Fragen zum Thema »Landtag« zu stellen, wenn Landtagskandidat Daniel Steinrode zu Besuch kommt? Zumal genau dieses Thema zurzeit im Unterricht von Klasse 9 der Realschule an der Freien Evangelischen Schule Nordschwarzwald (FESN) Calw mit Gemeinschaftskundelehrerin Cornelia Lempert behandelt und Fragen dazu bereits vor dem Besuch des Kommunalpolitikers auf der Tafel festgehalten worden waren. An diesem Aktionstag der Arbeitsgemeinschaft Freier Schulen Baden-Württemberg waren alle Landtagsabgeordneten eingeladen, eine Schulstunde unter dem Motto »Schenken Sie uns eine (Schul-) Stunde Ihrer Zeit« zu gestalten.

Bericht: Andrea Fisel

 

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"Gewalt ist ein Zeichen für Schwäche"

(Schwarzwälder Bote, 17.11.2015)

Der hat gut reden, denkt vielleicht so mancher Zuhörer, wenn er den ehemaligen V.I.P.-Bodyguard Michael Stahl vor sich auf der Bühne sieht: Ein Mann wie ein Baum. Und vor Selbstbewusstsein scheint er auch nur so zu strotzen.

Bericht: Andrea Fisel

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Tag der offenen Tür 10. Oktober 2015

(Schwarzwälder Bote, 15.10.2015)

Wenn die FESN (Freie Evangelische Schule Nordschwarzwald) in Calw ihre Türen öffnet, dürfen die Besucher nicht nur von Räumlichkeiten und Lehrplänen Kenntnis nehmen. Dann wird auch ganz bewusst die Besonderheit dieser Bildungseinrichtung offengelegt: Wissensvermittlung auf dem Fundament des biblischen Menschenbildes und Wertekanons.

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Daten sind nicht so wichtig

(Schwarzwälder Bote, 01.10.2015)

Zunächst als Lehrerin in Teilzeit, später in Vollzeit; dann als Schulleiterin der Werkrealschule, schließlich auch der Realschule: Das ist die Beschreibung des schulischen Werdegangs von Sabine Koslowski bei der Freien Evangelischen Schule Nordschwarzwald (FESN) in Kurzfassung.

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Politiker schenkt eine ganze Schulstunde lang Zeit
(Schwarzwälder-Bote, 19.11.2014)

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Aller guten Dinge sind drei
(Schwarzwälder Bote, 20.03.2009)

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Freiheit und die Seele baumeln lassen
(Schwarzwälder Bote, 22.08.2007)

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Mittwoch, 23.12.20 | 00:00
Weihnachtsferien


 

 

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